Seit März ist alles anders. Von heute auf morgen sind die meisten von uns aus dem Büro ins Home Office gewechselt. Während viele Kolleginnen und Kollegen in der FREDERIX Unternehmensgruppe schon seit einigen Jahren ab und zu die Möglichkeit der Remote-Arbeit nutzen, war das Arbeiten von zuhause über mehrere Monate in Folge für den Großteil des Teams neu. Für den einen war diese Veränderung leichter, für den anderen schwerer. Wie wir unsere Produktivität im Home Office steigern konnten und welche Tipps und Tricks uns dabei geholfen haben, möchten wir hier teilen. 

Arbeitstag strukturieren   

Wenn man von zuhause aus arbeitet, können die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben schnell verschwimmen. Damit Arbeit Arbeit bleiben kann, empfiehlt es sich, die gewöhnlichen Zeiten einzuhalten. Der Tag beginnt um 8 Uhr, um 17 Uhr wird der Laptop idealerweise zugeklappt. Mittagspause ist von 12 bis 13 Uhr. Vielen von uns hilft es, den Arbeitstag mithilfe von Meetings zu strukturieren. Selbst für mich persönlich kann ich Termine im Kalender einplanen, die ich dann so gut wie es geht versuche einzuhalten. 

Check In mit Kolleginnen und Kollegen  

Wem es schwerfällt, den Arbeitstag im Home Office zu beginnen, könnte über einen täglichen Check In mit den Kolleginnen und Kollegen nachdenken. Als fester Regeltermin setzt er den Start für die folgenden Stunden vor dem Bildschirm. In diesem Meeting kann man sich austauschen, anliegende Themen und Aufgaben besprechen und aktuelle Hindernisse diskutieren. An dieser Stelle kann es zudem der Produktivität helfen, wenn man sich vornimmt, ein Commitment für die täglichen To Dos abzugeben. Was werde ich heute schaffen? 

Arbeitsbereich schaffen 

Nicht jeder hat das Glück, ein Büro im eigenen Zuhause zu haben. Doch gerade, wenn man in keinem separaten Raum arbeiten kann, empfiehlt es sich, einen permanenten Arbeitsbereich zu schaffen. Ein fester Platz, an den man jeden Morgen kommen kann, hilft dabei, eine klarere Grenze zwischen Berufs- und Privatleben zu ziehen.  

Online-Meetings wie IRL 

In Videokonferenzen kann es häufig an Aufmerksamkeit und Feedback mangeln. Damit Online-Meetings sich so wie im Büro anfühlen können, hilft es im ersten Schritt die Kamera anzuschalten. Mimik und Körpersprache sind wichtig und zeigen an, wohin sich das Gespräch entwickeln kann. Ein guter Ton ohne störende Hintergrundgeräusche ist eine weitere Voraussetzung für ein erfolgreiches Remote-Meeting.  

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