Aus dem Home Office in die Digitalisierung 

Millionen Menschen haben es in den letzten Wochen am eigenen Leib erlebt: Das Home Office! Für einige war es das viel besprochene Neuland. Für andere seit Jahren gewohnte Alltag. Zurück bleiben gemischte Gefühle. Während die einen sich sehnlichst zurück in das Büro, den Alltag und Strukturen wünschen, entdecken andere aktuell ungeahnte Potenziale. 

Doch was können wir alle daraus lernen und liegt in der Krise tatsächlich eine Chance für die Digitalisierung in KMUs?  

Defizite bei Know-How und Kultur 

Die Covid19 Krise hat das private und berufliche Leben maßgeblich verändert. Neben vielen persönlichen Schicksalen und wirtschaftlichen Schäden in fast allen Branchen, hat uns die Krise auch gezeigt, dass auf dem Gebiet der Digitalisierung ein großer Nachholbedarf besteht.  

Das omnipräsente Home Office der letzten Wochen war für viele Menschen und Unternehmen eine große Herausforderung. An allen Ecken und Enden fehlte es an Technik, Infrastruktur und KnowHow. Unternehmen, die es verpasst haben, Eigenverantwortung und Selbstorganisation zu fördern mangelt es zudem an einer allgemeinen Home Office Kultur. „Zu Hause arbeiten schön und gut. Aber wie kontrolliere ich denn nun, ob meine Mitarbeiter wirklich arbeiten?“   

 Die Krise als Startschuss 

Wir haben in den letzten Wochen jedoch auch viele ermutigende Beispiele gesehen. Auf der einen Seite Unternehmen, die bereits kulturell und technisch sehr gut aufgestellt waren und auf der anderen Seite Unternehmen, die in der Krise extrem schnell dazugelernt haben. Der Notwendigkeit der Situation geschuldet, finden die Vorteile der digitalen Zusammenarbeit auch in der breiten Masse Anklang. Videokonferenzen sind Alltag geworden. Mobil arbeiten? Kein Problem mehr! 

Wir sollten diesen Startschuss jetzt nutzen und die getroffenen Maßnahmen nicht geräuschlos verpuffen lassen. Analog zu den getroffenen Hygiene- und Abstandsregeln zur Bekämpfung des Virus, sind auch beim Thema Digitalisierung langfristige und nachhaltige Konzepte gefragt. 

Digitalisierung beginnt im Kleinen 

Benötigen wir im nächsten Schritt nun dringend Strategien für KI-gesteuerte Prozesse und  Virtual Reality Brillen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Nein, wichtiger ist es die vorhandenen Konzepte aus Home Office und Co. in langfristige Strukturen zu gießen und Schritt für Schritt auszubauen. 

Videocall und Projektplanung mit Microsoft Teams 

Bei FREDERIX und mit unseren Kunden gehen wir genau diesen Weg und nutzen einfache Tools wie Zoom, Trello und Microsoft 365, um die digitale Zusammenarbeit auszubauen. 

Wie viele, sind wir mit Microsoft Teams als Kommunikationsplattform gestartet. Mittlerweile nutzen wir Teams als zentralen Hub für unser gesamtes Datei-, Projekt-, und Wissensmanagement. Ein Vorteil ist, dass wir die bekannten Office Tools wie Word und Excel ohne große Umstellung cloudbasiert und mobil nutzen konnten. Im nächsten Schritt haben wir dann externe Apps und die Kommunikation mit Dritten integriert. So hat jedes Teammitglied immer und überall Zugriff auf unser voll digitalisiertes Büro.  

Wenn auch Sie die Krise als Chance für die digitale Entwicklung in Ihrem Unternehmen nutzen möchte, sprechen Sie uns an oder besuchen uns in einem unserer Webinare.